Krankenhäuser in Berlin

Berlin ist die größte Stadt Deutschlands mit knapp 3,5 Millionen Einwohnern. Diese sind irgendwann einmal auch krank und benötigen Ärzte. Aus diesem Grund finden sich in der Hauptstadt auch eine große Zahl an Ärzten und sehr viele Krankenhäuser. Das berühmteste Krankenhaus in Berlin ist wohl die Charité. Der Vorläufer der Charité, der Name geht auf das französische Wort für „Nächstenliebe und Barmherzigkeit“ zurück, wurde 1710 als Pesthaus gegründet. Einhundert Jahre später wurde die Charité das Universitätsklinikum der Humboldt-Universität. Heute zählt die Charité zu einer der größten Universitätskliniken Europas.

In der Charité arbeiten ungefähr 15.000 Mitarbeiter, somit zählt sie nach der Deutschen Bahn AG zum zweitgrößten Arbeitgeber in Berlin. Weiterhin hat das Krankenhaus 3.500 Betten für die Behandlung von Patienten zur Verfügung und bildet um die 8.000 Studenten in der Medizin aus.

Weitere Krankenhäuser in Berlin sind beispielsweise das Krankenhaus Waldfriede, die MEDIAN Klinik Berlin, die Havelklinik, das St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee, das Evangelische Krankenhaus Hubertus und das Deutsche Herzzentrum Berlin, um nur einige zu nennen.